Grillen mit Kohle im Seepark verboten

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Seeparkwiese - Reglen

Regeln für das Grillen im Seepark

Die Stadt Freiburg hat die Regeln für das öffentliche Grillen unter anderen auch im Seepark verschärft. Bisher durfte auf mitgebrachten Grillgeräten sowohl mit Gas und (Holz-) Kohle gegrillt werden. Mit Einführung der neuen Regeln ist nun das Grillen mit Kohle verboten. Einzig das Betreiben von Gasgrillen ist weiterhin gestattet.

Mögliche Gründe für das Grillverbot mit offenem Feuer

Gerade in den Sommermonaten ist der Seepark, nicht nur für die vielen Studenten der StuSie ein beliebtes "Grillrevier" und die dadurch verursachte Rauchentwicklung nicht unerheblich. Zudem wird verbrauchte Holzkohle oft unsachgemäß auf der Wiese oder dem Wegrand entsorgt. Diese Tatsache ärgert vermutlich nicht nur die direkten Anwohner sondern auch die Mitarbeiter der Stadt, die den zurückgelassenen Müll wieder beseitigen müssen.

Alternative Gasgrill

Wer auf das gemütliche Grillen an lauen Sommerabenden nicht verzichten will, der sollte über die Investition in einen mobilen Gasgrill nachdenken. Im Vergleich zum Holzkohle-Pendant eine saubere Sache, denn es gibt weder Qualm noch Gestank. Auch das lästige Anfeuern der Holzkohle und warten auf die optimale Grilltemperatur entfällt. Dadurch ist der Gasgrill nicht nur für den Seepark geeignet, auch Balkon-Griller können problemlos ihr Steak auflegen ohne in Gefahr zu laufen vom Nachbarn mit faulen Eiern beworfen zu werden.

Die Kosten

Die Anschaffungskosten unterscheiden sich kaum von denen eines Kohlegrills. Ab 50 € gehts los wenn man was einigermaßen vernünftiges will. Dazu kommen anstatt einem Sack Kohle und Grillanzündern eine Gaskartusche.

Kommentar von |

Haben heute erst im Seepark gegrillt, natürlich auch mit Holzkohle... Und wir waren nicht die einzigen. Auf der Wiese wurden bestimmt 10 - 15 rauchende Kohlegrills betrieben. Finde dieses Grillverbot für "Stinkergrills" zum einen ja auch gerechtfertigt, andererseits kann sich auch nicht jeder Student nen tragbaren Gasgrill für 150+€ kaufen. Vllt können ja alle "Griller" etwas zur Situation beitragen, in dem zumindest Kohlereste und sonstiger Müll nicht im Seepark entsorgt, sondern wieder mit nach Hause genommen wird. Ausserdem muss ja auch nicht in direkter Nähe zu Wohnhäusern gegrillt werden...(würde mich als Anwohner warscheinlich auch stören).

Kommentar von |

Leute es stinkt zum Himmel und in den Wohnungen der Anwohner. Wenn man schon Fleisch öffentlich verbrennen möchte, dann bitte so, dass man andere nicht damit belästigt.
Dass man seinen Müll mitnimmt ist ja wohl selbstverständlich und muss - hoffentlich -nicht extra erwähnt werden. Krähen und Ratten haben sonst ein gefundenes Fressen und die Allgemeinheit bezahlt dafür, dass die Müllabfuhr hinter Euch her putzt.

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